Bioresonanz


Bioresonanz

Die Bioresonanztherapie ist ein biophysikalisches Regulationsverfahren, das mit Schwingungen bzw. Energie und Information arbeitet. Die verwendeten Informationen stammen einerseits aus den elektromagnetischen Schwingungsfeldern des behandelten Körpers (körpereigene Signale), andererseits werden auch ergänzende Therapiesignale verwendet (Schwingungen von Farben, Edelsteinen, Tönen, Medikamenten, aber auch technisch erzeugte Schwingungen).

Diese Signale werden aufgrund einer genauen individuellen Diagnostik an die Erfordernisse des zu behandelnden Organismus angepasst. Nur so können die ultrafeinen Impulse über Resonanz-Effekte eine grosse Wirkung im Körper auslösen.

Blockierte Regulationsmechanismen beginnen wieder zu funktionieren, weil der Körper die Therapiesignale als "eigene Sprache" erkennt und die Information für sich nutzen kann. Das physikalische Steuerungssignal beeinflusst so auch die Biochemie des Körpers.

Begründer dieses Verfahrens waren der Arzt Dr. med. Franz Morell und der Elektroingenieur Erich Rasche. Die Methode wurde in den letzten 20 Jahren von verschiedenen Ärzten, Therapeuten und Physikern weiterentwickelt und verfeinert. Sie eignet sich - zumindest begleitend - für alle Krankheiten, bei denen körpereigene Regulationsmechanismen nicht mehr richtig funktionieren.