Vitalblutanalyse im mikroskopischen Dunkelfeld


Das Verfahren

Unter einem speziellen Lichtmikroskop (Dunkelfeldmikroskop) wird lebendes Blut betrachtet und analysiert. Ein kleiner Tropfen Blut wird entnommen und sofort untersucht. Der Patient hat die Möglichkeit, die Formen selbst zu sehen und ist an der Diagnosestellung beteiligt.

Leben im Blut

Im Blut befinden sich Vorstufen von Mikroorganismen, die sich abhängig von der Umgebung entwickeln. Jede Art von Krankheit benötigt ein bestimmtes Umfeld. Erst dieser Nährboden bietet die Möglichkeit zum Auftreten der Krankheit. 

Der Heilpraktiker bekommt mit dieser Methode Hinweise auf verschiedenste Erkrankungen und Belastungen des Körpers. Während man bei Laboruntersuchungen des Blutes die Anzahl der Blutzellen, die Blutfettwerte usw. gemessen werden, beurteilt man bei der Dunkelfelddiagnostik vor allem die Qualität der Blutkörperchen und das Milieu.

Mangelerscheinungen und chronische Krankheiten, Hinweise auf Abwehrschwäche und Krebstendenzen können schon im Frühstadium erkannt werden. Lange bevor der Körper krankheitsbedingte Symptome zeigt, deuten vielfältige Erscheinungen im Blut auf Verschlackung und krankmachende Belastungen hin. So kann frühzeitig mit der entsprechenden Therapie begonnen werden, wodurch die Heilungschancen verbessert werden können und eine Vorbeugung möglich wird.

Aufwand und Kosten

Die Untersuchung dauert zwischen 20 und 50 Minuten. Es handelt sich um ein alternatives Testverfahren, das nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung gehört und nach der Gebührenordnung für Heilpraktiker abgerechnet wird.